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04. April 2021

Demonstration für Verbrecher

Gutmenschen demonstrierten gegen die Sammelabschiebung von 17 volljährigen Afghanen, von denen elf straffällig geworden und bereits rechtskräftig verurteilt waren, unter anderem wegen versuchter Vergewaltigung, Körperverletzung, Raub und gefährlicher Drohung. Die Demonstration an einem Dienstag Nachmittag verursachte einen langen Stau zwischen der Roßauer Lände und der Heiligenstädterbrücke und verärgerte daher auch zahlreiche Klosterneuburger Autofahrer.

Am Tag vor der Abschiebung hatte das zu Recht weithin unbekannte Wiener Institut für internationalen Dialog und Zusammenarbeit einen Stopp von Abschiebungen nach Afghanistan gefordert, weil die dortige Regierung ihre Bürger nicht beschützen könne und es keine sozialen Dienstleistungen gebe. FPÖ-Stadtrat Dr. Josef Pitschko: „Dieses eigenartige Institut meint anscheinend, dass Österreich afghanische Ganoven durchfüttern soll, weil diese in ihrem Heimatland angeblich schutzlos seien. Dass Österreicher durch diese verurteilten Verbrecher bereits geschädigt worden und ihnen weiterhin schutzlos ausgeliefert sind, ist für die Gutmenschen im Elfenbeinturm offensichtlich bedeutungslos.“      

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