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20. Jänner 2021

FP-Aigner: ÖVP-Bürgermeister von Harmannsdorf ist nach widerwärtigen Hasstiraden rücktrittsreif!

FPÖ NÖ spricht von „untragbaren Äußerungen“ und fordert Konsequenzen

„Herr Bürgermeister, lernen Sie Demokratie, Rechtsstaat und Verfassung! Wenn Bürger von ihrem Recht auf Versammlungsfreiheit Gebrauch machen, dann tun sie das aus einem guten Grund. Die große Mehrheit der regierungskritischen Demonstrationsteilnehmer sind aufrechte Staatsbürger, Arbeiter, Angestellte, Unterneh­mer, Familien mit ihren Kindern und Senioren. Diese zehntausenden Menschen, deren Existenz auf dem Spiel  steht, wo viele nicht mehr wissen, wie sie ihre Familien ernähren können, zu kriminalisieren und als rechtes Gesindel zu bezeichnen, ist das Allerletzte“, kritisiert FPÖ NÖ Landtagsabgeordnete Ina Aigner die Schimpf- und Hasstiraden des ÖVP-Bürgermeisters aus Harmannsdorf im Bezirk Korneuburg. „Wenn Norbert Hendler nur einen Funken Anstand besitzt, dann tritt er auf der Stelle zurück und entschuldigt sich für seine widerwärtigen verbalen Entgleisungen. Wie kommen Familien mit ihren Kindern dazu, sich als ,rechtes Gesindel´ beschimpfen zu lassen“, sagt Aigner.

 

„Spannend ist zum wiederholten Mal das peinliche Schweigen der Landes-ÖVP, die über derartige Fehltritte aus den eigenen Reihen hinwegsieht“, meint Aigner. Dabei werden die Regierungskritiker auch in Niederösterreich immer lauter. Das zeigen die Demonstrationen in Ruprechtshofen, Baden, Amstetten, Wiener Neustadt, Tulln, Ternitz sowie vielen weiteren Gemeinden und Bezirkshauptstädten. „Sind diese Landsleute für die ÖVP etwa auch ein „rechtes Gesindel“ oder doch mündige Bürger, die schlicht und ergreifend ihrer Unzufriedenheit mit der schwarz-grünen Bundesregierung Ausdruck verleihen?“, fragt Aigner. 

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