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26. August 2019

FP-Huber: Verschmutzung der Donau stoppen!

FPÖ NÖ für Ausbau der Donauinfrastruktur

„Für die heimische Wirtschaft ist die Passagierschifffahrt auf der Donau von großer Bedeutung“, berichtet Klubobmann Ing. Martin Huber. Die stetig und stark wachsende Branche mit zunehmenden Passagier-, Schiffs- und Ländenanlegezahlen verzeichnete zuletzt knapp 1,27 Mio. Passagiere am österreichischen Donauabschnitt. „Dieses erfreuliche Wachstum und die steigenden Qualitätsansprüche im Tourismus stellen neue Anforderungen an die Schifffahrt und an die landseitige Infrastruktur, insbesondere hinsichtlich der Wasserqualität in und der Lebensqualität an der Donau“, weiß Huber.

 

„Das Land NÖ muss im Rahmen seiner Möglichkeiten gemeinsam mit der Österreichischen Wasserstraßen-Gesellschaft viadonau und dem Verkehrsministerium ein Konzept vorlegen, um eine Verschmutzung der Donau durch die Personenschifffahrt zu verhindern“, so Huber. „Eine dem neuesten Stand der Technik entsprechende Entsorgung von festen Abfällen und Abwasser ist ein Gebot der Stunde. Zudem braucht es an der landseitigen Infrastruktur eine ausreichende Versorgung mit Strom, um den derzeitigen Lärm von Dieselaggregaten einzudämmen!“, fordert Huber. „Letztendlich muss auch die Frage der Gebühren geklärt werden“, meint Huber. „Es kann nicht sein, dass jeder Niederösterreicher mit Kanalgebühren abgezockt wird, aber eine Berechnung bei Schiffen nicht möglich wäre. Das muss sich grundlegend ändern!“

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