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07. November 2022

FP-Landbauer zu ÖVP-Fairnessabkommen: Der Bock macht sich selbst zum Gärtner

Wovor hat die ÖVP Angst? FPÖ-Kandidaten immer fair

„Ein ernst gemeintes Fairnessabkommen sollte man zuerst mit jenen besprechen, mit denen man fair umgehen möchte. An dieser einfachen Hürde ist die ÖVP NÖ schon gescheitert. Der Bock macht sich somit selbst zum Gärtner“, kommentiert FPÖ Landespartei- und Klubobmann im NÖ Landtag, Udo Landbauer.

Wenn die ÖVP NÖ, als „Mutter der Schmutzkübelkampagnen“ versuche, sich kurz vor der Landtagswahl reinzuwaschen, dann „höre ich die Botschaft wohl, allein mir fehlt der Glaube“, so Landbauer. Prinzipiell gebiete es der menschliche und politische Anstand per se, dass man fair miteinander umgehe, betonte Landbauer. Ein diesbezügliches Abkommen benötige man daher nur, wenn einem diese zwischenmenschlichen Umgangsformen fehlen würden.

Angesichts der zahlreich aufpoppenden ÖVP-Skandale in Bund und Land dürfte das von der ÖVP initiierte „Fairnessabkommen“ nur den Grund haben, den Aufdeckern dieser Machenschaften „Dirty Campaigning“ unterstellen zu können, vermutet Landbauer. Dennoch werde man sich den Gesprächen nicht verschließen und dabei besonders auf eine Wahlkampfkostenobergrenze pochen, so Landbauer.

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