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01. April 2021

FP-Landbauer zur Lockdown-Verlängerung: Ein einziges Kasperltheater auf dem Rücken der Bevölkerung!

FPÖ NÖ hält „schwarz-grünes Katz-und-Maus-Spiel“ mit den Bürgern für erbärmlich

„Rudi Ratlos hat das Kommando in der ÖVP NÖ übernommen. Anders ist dieser Schritt der Landeshauptfrau nicht zu erklären. Vor wenigen Tagen noch hat Mikl-Leitner auf einen kurzen Lockdown bestanden und diesen als großartigen Verhandlungserfolg verkauft. Heute hört man den grünen Gesundheitsminister aus ihr sprechen“, kommentiert FPÖ Landespartei und Klubobmann im NÖ Landtag, Udo Landbauer, die heute bekannt gewordene Verlängerung des „knallharten Lockdowns“ in Niederösterreich bis zum 11 April. „Es stellt sich die Frage, was Mikl-Leitner seit dem ersten Ostgipfel überhaupt verhandelt hat, wenn nun erst wieder das gesamte Land für zwei Wochen lang stillsteht und unsere Landsleute von der ÖVP für eine weitere Woche eingesperrt werden? Dieses wirtschaftsfeindliche Ergebnis hätte man gleich präsentieren können, anstatt letzte Hoffnungen auf einen doch nur kurzen Lockdown aufrechtzuerhalten“, kritisiert Landbauer das tagelange Hinhalten der Bevölkerung. „Wenn Mikl-Leitner heute meint, dass sie sich mit Wien solidarisch zeigen müsse, dann darf ich ihr auf diesem Weg eines mitgeben: Unsere niederösterreichischen Landsleute und blau-gelben Betriebe sind die einzigen, mit denen sich die niederösterreichische Landeshauptfrau solidarisch zeigen sollte“, so Landbauer.

Landbauer ärgert zudem der von der ÖVP kolportierte Begriff der „Osterruhe“. „Unter Osterruhe verstehe ich ein normales Osterfest mit der Familie, den Kindern und Freunden. Was uns die ÖVP hier vorsetzt, ist eine brachiale Ausgangssperre! Wer nicht spurt und beispielsweise mit der Familie im Garten den Grill anwirft, den erwarten saftige Strafen“, sagt Landbauer.

Die FPÖ NÖ hält die Lockdown-Politik für gescheitert. „Zum wiederholten Mal drängen ÖVP und Grüne die Menschen in den privaten Bereich, anstatt endlich geordnete Öffnungsschritte für die Gastronomie in die Wege zu leiten“, bekräftigt der freiheitliche Klubobmann einmal mehr die Forderung nach sofortigen Öffnungsschritten. „Sonst wird es bald nichts mehr zu öffnen geben.“ 

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