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18. November 2019

FPÖ fordert leistbare und flächendeckende Kinderbetreuung in den Sommerferien

Als berufstätige Mutter machte ich die Erfahrung, dass man in Klosterneuburg in den Sommerferien sehr viel Geld benötigt, um einige Wochen der langen Sommerferien mit Kinderbetreuung zu überbrücken.

Vier Volksschulen haben noch drei Wochen im Juli geöffnet, einzig die Albrechtschule bietet bis auf zwei Wochen 65 Kindern zum stolzen Preis von 180 EUR pro Woche Platz.

Wählt man eines der viel propagierten Sportcamps im Happyland, muss man für ein Kind mit 230 -300 EUR in der Woche rechnen.

Das Klosterneuburger Ferienspiel ist dazu keine Alternative, da sich die diversen Aktivitäten auf 2 bis 3 Stunden am Tag beschränken und die Kinder ja hingebracht und abgeholt werden müssen. Für eine berufstätige Frau ein Ding der Unmöglichkeit.

Trotz des Familienbetreuungsschecks mit bis zu 50 EUR pro Kind pro Woche benötigt man daher ein Budget von mindestens 800 EUR für sechs Wochen für ein Kind.

Mir ist leistbare und flächendeckende Kinderbetreuung in Klosterneuburg ein großes politisches Anliegen, vor allem für alleinerziehenden Frauen und Familien mit geringem Einkommen.

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