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02. Mai 2020

Klosterneuburg erstellt „Notbudget“

Sämtliche Subventionen werden hinterfragt; Bauprojekte werden nach Prioritäten gereiht und weniger dringliche Projekte verschoben; „Pflichtaufgaben“ der Gemeinde werden vor ihre „freiwilligen Leistungen“ gereiht.

Der infolge des Wirtschaftseinbruches zu erwartenden Einnahmenausfall der Gemeinde veranlasst die Budgetverantwortlichen zum Umdenken. Der Bürgermeister kündigte in der letzten Gemeinderatssitzung ein neues „Notbudget“ an. FPÖ-Stadtrat Dr. Josef Pitschko wies zunächst darauf hin, dass die vom Bürgermeister im Rahmen dieses „Notbudgets“ genannten Grundsätze schon bisher von den Freiheitlichen bei der Kritik an Klosterneuburger Budgets angewendet worden waren, und begrüßte die „neue Spargesinnung“. Damit werde auch das immer wiederkehrende Subventionieren von „Fressen, Saufen und Trallalla - Veranstaltungen“ endlich beendet werden. 

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