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15. Jänner 2021

Landesrat Waldhäusl/Dr. Bohrn Mena: Tierschutz kennt kein Parteibuch - gemeinsam im Sinne unserer Tiere!

Niederösterreichs Landesrat unterstützt aktuelles Volksbegehren

Tierschutz kennt kein Parteibuch! Daher ist es für Landesrat Gottfried Waldhäusl eine Selbstverständlichkeit, das aktuelle Volksbegehren von Dr. Sebastian Bohrn Mena zu unterstützen. Jede Maßnahme - mit Hausverstand - in diesem Bereich ist willkommen.

 

„Ja, selbstverständlich habe ich diese Initiative von Anfang an begrüßt, auch umgehend meine Unterschrift geleistet“, sagt Niederösterreichs Tierschutz-Landesrat Gottfried Waldhäusl. „Wichtig ist generell, und so wird es von Dr. Bohrn Mena auch kommuniziert, eine europäische Lösung. Denn Föderalismus ist im Tierschutz wenig förderlich, kann nicht die notwendigen Erfolge erbringen!“

 

Im Fokus stehen für Waldhäusl die schrecklichen Tiertransporte kreuz und quer durch Europa. Seit Jahren werden die untragbaren Zustände immer wieder thematisiert, es kommt aber bestenfalls zu Lippenbekenntnissen der politischen Entscheidungsträger - und die Schlachttiere leiden weiter. Eine globale Lösung muss daher dringend ausgearbeitet werden!“

Schließlich ist es kein Geheimnis, dass die Tiere aufgrund der langen Transportwege massive Stresshormone entwickeln und die Konsumenten letztlich das dadurch „vergiftete“ Fleisch auf ihren Tellern vorfinden. Einziger Gewinner ist hier die fleischverarbeitende Großindustrie!

 

Tatsache ist für den niederösterreichischen Landesrat, dass die heimischen Landwirte generell ihrem Tierschutzauftrag nachkommen, wenngleich es natürlich immer wieder „schwarze Schafe“ gibt. Gerade in Zeiten, in welchen die Landwirtschaft bei der Tierhaltung immer mehr in die Industrialisierung gedrängt wird, kommt der Tierschutz für alle Beteiligten nicht immer an erster Stelle - und dann muss selbstverständlich seitens der Behörde umgehend reagiert werden.

 

„Ich freue mich sehr über die Unterstützung durch Landesrat Gottfried Waldhäusl, die auch zeigt, dass hier über die Parteigrenzen hinweg im Sinne der Tiere zusammengewirkt wird. Der Einsatz gegen die importierte Massentierhaltung und gegen Tiertransporte fordert uns alle, umso wichtiger ist es, dass im Sinne der Sache zusammengearbeitet wird. Ich bin hoffnungsfroh, dass es uns dadurch gelingen wird für Verbesserungen zu sorgen. Ich danke dem Landesrat für seine Unterstützung im Finale und appelliere an alle Menschen in Niederösterreich, kommende Woche von ihrem demokratischen Recht Gebrauch zu machen und das Tierschutzvolksbegehren zu unterschreiben. Jede Unterschrift zählt – wir sind es den Tieren, der Natur und unseren Landwirten schuldig, dass wir für sie kämpfen“ sagt Dr. Sebastian Bohrn Mena, Initiator des Tierschutzvolksbegehrens.

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