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01. August 2022

Udo Landbauer fordert Klarheit von EVN über Preiserhöhungen

FPÖ NÖ warnt vor nächster Kostenlawine

„Die EVN muss den Niederösterreichern endlich reinen Wein einschenken! Die Landsleute brauchen Planungssicherheit und müssen wissen, wie viel Strom und Gas ab Herbst kosten werden“, fordert FPÖ Landespartei- und Klubobmann im NÖ Landtag, Udo Landbauer heute Klarheit über die drohenden Preiserhöhungen seitens der EVN ein. „Die Preiserhöhungen sind schon vor Wochen beschlossen worden. Es ist vollkommen unverständlich, warum der landeseigene Energieversorger die Niederösterreicher nicht längst darüber informiert hat. Immer mehr Haushalte rutschen in die Armuts- und Schuldenfalle und können sich das Leben ohnehin kaum mehr leisten. Mir kann auch niemand erzählen, dass die NÖ-Landeshauptfrau Mikl-Leitner nichts von den Preiserhöhungen weiß. Dieses unehrliche Schauspiel auf dem Rücken der Niederösterreicher muss aufhören“, so Landbauer.

 

Der FPÖ-Klubobmann berichtet, dass bei Gas eine Verdreifachung des Preises (+ 200 %) droht und bei Strom zumindest eine Verdoppelung im Raum steht. „Die Versprechen der Mikl-Leitner ÖVP, die Niederösterreicher zu entlasten, sind damit Schall und Rauch. Beim NÖ Teuerungsausgleich wird es im September sofort Nachbesserungen geben müssen“, betont Landbauer.

 

Die FPÖ NÖ erneuert ihre Forderung, die Übergewinne der EVN in vollem Umfang direkt an die Kunden zurückzubezahlen. „Die Energiepreis-Abzocke muss sofort aufhören. Kernaufgabe des Staates ist es, den Menschen leistbare Energie zur Verfügung zu stellen“, sagt Landbauer. 

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