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15. April 2021

FP-Landbauer: ÖVP NÖ muss brutale Lockdown-Politik sofort einstellen!

FPÖ NÖ fordert Öffnungsschritte mit Hausverstand

„Jeder Afghane darf ohne Reisepass in Österreich alle Leistungen in Anspruch nehmen, aber unsere Landsleute dürfen nicht einmal ins Burgenland einkaufen fahren oder zum Friseur gehen. Absurder geht es wirklich nicht mehr. Frau Landeshauptfrau, hören Sie auf unsere Bevölkerung einzusperren und mit Strafen zu malträtieren. Es ist nicht die Aufgabe der Politik, Kofferraumkontrollen anzuordnen und nachzusehen, wer wann und wo wie viele Schuhe oder Leiberl eingekauft hat“, sagt FPÖ Landespartei- und Klubobmann im NÖ Landtag, Udo Landbauer. „Der Lockdown hat ausgedient! Das ist evident und muss die ÖVP Niederösterreich endlich zur Kenntnis nehmen. Es ist allerhöchste Zeit für Öffnungsschritte mit Hausverstand, die uns zurück in Richtung echte Normalität bringen. Nach Doskozil muss auch Mikl-Leitner die Reißleine ziehen, die Ausgangssperren beenden und Schulen, Gastronomie, Handel, körpernahe Dienstleister sowie Ausflugsziele aufsperren“, fordert Landbauer.

 

Dass der Lockdown so gut wie keinen Einfluss mehr auf das Infektionsgeschehen hat, bestätigt kein Geringerer als der Innsbrucker Infektiologe und Direktor der Uni-Klinik für Innere Medizin, Univ.-Prof. Dr. Günter Weiss. „Was muss noch alles passieren, bis die politischen Verantwortungsträger endlich aufwachen und sich selbst eingestehen, dass der Endloslockdown keine Lösung ist? Das sollte auch die ÖVP NÖ akzeptieren“, sagt Landbauer.

 

Die FPÖ NÖ fordert erste Öffnungsschritte ab dem kommenden Montag. „Der 19. April muss der Startschuss für eine Rückkehr zur Normalität sein“, fordert Landbauer Tempo bei den Öffnungsschritten. 

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